Kuschelzeit-Hannover Ein Abend für Nähe und Berührung
Körperliche Nähe ist ein Grundbedürfnis

Was tun, wenn man von der Nähe zu wenig hat? Triff Dich mit Anderen, denen es auch so geht! In bequemer Kleidung und angenehmer Atmosphäre dürft Ihr Euch trauen.
Wenn Du teilnehmen möchtest, melde Dich bitte bei uns mit einer E-mail (unter Angabe einer Telefonnummer) oder per Telefon an. klick hier.

Kuscheln und Berührungen tun gut?

Kuscheln ist eines der besten und einfachsten Mittel für Glücksgefühle. Kuscheln setzt Hormone frei, die Stress und Aufregung reduzieren. Wenn Du Dich vom Kuscheln bislang ferngehalten hast oder nicht sicher bist, wie man dabei vorgehen sollte, brauchst Du Dich nicht weiter zu sorgen! Kuscheln ist einfach und macht Spaß,- wenn man ein bisschen Anleitung hat.

Angst oder Unsicherheiten vor dem Kuscheln?

Kuscheln ist das Gegenmittel - Du bist nicht allein! Klingt Paradox, wirkt aber. Mach Dir bewußt, dass alle, die zu einem Kuschelabend kommen, ähnliche Gefühle und Gründe wie Du mitbringen. Was ist Deine instinktive Reaktion, wenn eine vertraute Person Angst hat? Du stellst einen körperlichen Kontakt her, nimmst sie wahrscheinlich in den Arm oder berührst sie beruhigend am Arm. In einer offenen Atmosphäre tun wir alle in der Regel dies auch mit Fremden.

Pure Vorfreude aufs Kuscheln?

Dann freuen wir uns mit Dir und wünschen Dir viel Freude bei der Begegnung mit den Anderen!

Es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken!

Wenn sich Stress und Angst legen, können sich auch unerwartete Gefühle wie z.B. Trauer über unerfüllte Sehnsüchte zeigen. Gerade wenn Du dich besonders sicher und geborgen im Arm einer Person fühlst. Viele Gefühle, die in unserem gewöhnlichen Alltag keinen Platz haben, können nun zum Zuge kommen. Du darfst sie geschehen lassen und darauf vertrauen, dass Du damit nicht allein gelassen wirst und Dich am Ende gestärkt fühlst.



Termine
(Du kannst immer neu einsteigen. Keine fortlaufende Gruppe.)
Freitags 18:30 Uhr
2019

01. Nov
29. Nov
13. Dez

2020
10. Jan
Du kannst jederzeit einsteigen.
Dass körperliche Nähe uns gut tut, ist messbar

Kuscheln tut gut

Beispielsweise nimmt die Herzfrequenz ab. EEG-Untersuchungen zeigen, dass es uns nachweisbar besser geht.
Die Atmung wird entspannter und wir kommen zur Ruhe. Positive Emotionen entstehen, wir fühlen uns einfach wohler.
Schon eine kurze Umarmung kann bewirken, dass es uns besser geht.
Dennoch gilt: es darf ruhig ein bisschen mehr sein. Das beim Kuscheln ausgeschüttete Hormon Oxytocin (das sogenannte Kuschelhormon) stärkt den Zusammenhalt und macht uns einfühlsamer.
Aggressionen werden gedämpft, Stress und Angst reduziert. Das Immunsystem wird gestärkt. Das Hormon Serotonin sorgt für die Glücksgefühle.

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